Einfaches und bequemes Laden ist für Fahrer*innen von Elektrofahrzeugen ebenso wie für Ladesäulenbetreiber ab jetzt Realität – dank Giro-e. 

Intuitiv bezahlen an Ladesäulen - ohne jegliche Vorabregistrierung. Mit Giro-e bieten wir Ihnen ein innovatives, softwarebasiertes Bezahlsystem. Wir ermöglichen Ihnen individuell anpassbare Abrechnungsmodelle und erschließen mit Ihnen weitere Anwendungsfelder.

Vollumfänglicher Support und Beratung vom ersten Moment an. Wir unterstützen gerne schon bei der Planung Ihrer Ladeinfrastruktur, bei der Wahl der Partner bis zum technischen Backend – alles aus einer Hand. Vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin mit unseren Ermöglichern*innen.  

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Vorteile

  • Bezahlen mit jeder Girokarte - über 100 Mio. Girokarten in Deutschland
  • Ohne Vorabregistrierung
  • Direkte Abrechnung von Ladevorgängen über das Unternehmen und mit allen Banken möglich
  • Ladevorgänge an der privaten Wallbox werden für Dienstfahrzeuge automatisch vergütet
  • Rabattierungsmöglichkeit
  • Dokumentation von Verbräuchen
  • Automatisierte Verrechnung monatlicher Freibeträge möglich
  • Ladepunkte auch für unternehmensfremde E-Auto-Fahrer*innen nutzbar
  • Aktiver Beitrag Ihres Unternehmens zur Mobilitätswende

Unser Giro-e Angebot im Überblick

 PUBLIC  WORK  HOME  EASY  REFUND
Laden im öffentlichen Raum Laden am Arbeitsplatz Laden zu Hause Kaufmännische Betriebsführung durch GLS Mobilität Betreiber von Ladeinfrastruktur an Stromzählern Dritter
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HOME laden >>
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Fragen & Antworten

Als Nutzer*in: Jede*r Inhaber*in einer kontaktlosen Girokarte, egal von welcher Bank, kann Giro-e bedienen. Es ist keine Registrierung erforderlich, keine App oder Ladekarte. Und es ist auch ganz egal wo Sie Ihr Konto haben. Die Girokarte muss ausschließlich mit dem Kontaktlosfunktion ausgestattet sein. 

Sie wollen Ladeinfrastruktur aufbauen und Ladesäulen mit Giro-e ausstatten? Ob Unternehmer, im öffentlichen oder halböffentlichen Bereich, Parkhäuser, freie Flächen, Fuhrpark im Aufbau oder elektrisieren, hier mal drei mögliche Szenarien für den Einsatz von Giro-e:

  1. Ihre Arbeitnehmer*innen kommen mit dem privaten Elektroauto und beziehen Strom an den Ladesäulen. Die Abrechnung erfolgt unmittelbar, ohne dass Ihre Lohnbuchhaltung eingebunden werden müsste. Auf Wunsch können Sie Mitarbeiter*innen-Rabatte gewähren. 
  2. Ihre Gäste nutzen einfach ebenfalls die private Girokarte oder können wahlweise mit einer festen Besucherkarte (kostenlos) laden. Ggf. können Sie Einzelrabatte gewähren, wenn Sie dies im Giro-e-Backend für diesen Ladevorgang vor der Abrechnung vermerken. Oder auch Anwohner*innen als Nutzer.
  3. Ihre eigenen E-Autos des Unternehmens bekommen in Giro-e verwaltete Flottenkarten, mit denen diese Ladevorgänge kostenlos freigeschaltet werden. Dennoch können Sie die Nutzung natürlich statistisch auswerten

Sie haben Fragen? Möchten sie mehr erfahren?

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Giro-e ist primär ein Abrechnungsmodul, das in den aktuellen Baumusterprüfungen zur Eichrechtsfähigkeit der Ladesäulenhersteller nicht berücksichtigt werden muss. Dennoch können wir selbstverständlich an uns gelieferte und korrekt signierte Abrechnungsdatensätze in unserem Nutzer-Interface so darstellen, dass damit die Echtheit der Signatur und die Richtigkeit des Datensatzes geprüft werden kann. 

Die von der PTB geforderte Belegpflicht können wir auch bei eigentlich anonymer Nutzung (wir kennen nur die IBAN) in verschiedenen Stufen anbieten und erfüllen. So werden über einen Link im Kontoauszug alle Details eines Ladevorganges übersichtlich angezeigt. Zusätzlich sind die Kerninformationen bereits im Verwendungszweck des Kontoumsatzes sichtbar. 

Sicher! Die Daten der Girokarte werden bereits unmittelbar beim Auslesevorgang an der Säule verschlüsselt und sind in der Prozesskette nur durch die GLS Bank zu entschlüsseln. Für den Einzug vom Konto wird ausschließlich die IBAN benötigt. Der Name des Kontoinhabers steht nicht im Datensatz. Somit kennen wir von Ladenden grundsätzlich erst einmal keine personenbezogenen Informationen. Dies ändert sich erst, wenn sich der Inhaber der Bankkarte bewusst bei Giro-e im Portal registriert, um kostenlose Zusatzleistungen wie Ladestatistiken und Rechnungsstellung nutzen zu können.

Die Bezahlung der Ladevorgänge erfolgt per zeitnahem Lastschrifteinzug beim Endkunden. Damit wir Ihnen die Beträge gutschreiben können, benötigen sie bei der GLS Bank ein Geschäftsgirokonto Giro-e, selbstverständlich mit Leistungen wie FinTS oder EBICS für den einfachen Datenaustausch mit Ihrer Buchhaltung. Das Konto erhalten sie im Paket mit dem Giro-e Backend besonders günstig. 

Im kaufmännischen Giro-e Backend verwalten sie die gewünschten Preise für die Ladevorgänge an Ihren Säulen mit den Komponenten Startpreis (bzw. Pauschalpreis), Abrechnung je Zeit und Abrechnung je kWh, die sie beliebig kombinieren können. Über Preisgruppen und Rabattgestaltungen sind unzählige Variationen für nahezu jeden Bedarf möglich. Nach der Ersteinrichtung übernehmen wir komplett und automatisch die kaufmännische Abwicklung gegenüber den Endkunden für sie. 

Im Backend können Sie zahlreiche Statistiken und Auswertungen nutzen, um die Auslastung Ihrer Ladesäulen zu prüfen und ggf. Nachweise für Ihre eigene Buchhaltung zu generieren. 

Sie haben Fragen? Wollen sie mehr erfahren? Lassen sie sich gerne von uns beraten.

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Der Preis wird ausschließlich vom jeweiligen Betreiber festgelegt. Wir empfehlen, dass die Kosten mit einem Aufkleber direkt an der Säule kommuniziert werden. Zusätzlich werden an Ladepunkten mit Display die Preiskomponenten immer vor dem Ladestart angezeigt.

Für Betreiber gilt: Neben den Kosten für das Abrechnungskonto, siehe Grundgebühr und Beitrag für ein GLS Geschäftskonto unter gls.de/konditionen fallen keine weiteren Fixkosten für Sie an, auch nicht für die Nutzung des Giro-e Backends. Jeden tatsächlich abgerechneten und eingezogenen Ladevorgang bepreisen wir anschließend variabel zu fairen Konditionen. Wenn sie beispielsweise Ladevorgänge verschenken wollen, dann stellen wir Ihnen diesen Buchungssatz ebenfalls kostenlos, um so gemeinsam Elektromobilität zu unterstützen. Das Bonitätsausfallrisiko übernehmen wir ebenfalls für sie: sollte ein Nutzer mal nicht zahlen, so kümmern wir uns um die Forderungsverwaltung. Ihre Gutschrift ist garantiert. 

Fordern sie gerne die aktuelle Preisliste an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Aktuell sind noch nicht die Ladesäulen aller Hersteller für Giro-e vorbereitet. Je nach Hersteller ist auch eine Umrüstung bereits bestehender Säulen ohne Austausch des Kartenlesers möglich. Wir arbeiten bereits mit einigen Ladesäulenherstellern. Schauen Sie gerne unter "Unsere Partner". Wir weisen darauf hin, dass wir im Hintergrund auch mit Weiteren im Austausch sind.

Es lohnt sich also immer mit uns in Kontakt zu treten und ihr individuelles Anliegen zu klären. Beschreiben sie kurz Ihre bereits vorhandene Ladeinfrastruktur sowie das genutzte technische Backend. Wir melden uns bei ihnen und besprechen gemeinsam mögliche nächste Schritte. 

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Gerne beraten wir sie nicht nur zu der Einführung von Giro-e als innovatives Zahlungsmedium, sondern unterstützen auch bei der Wahl des Ladesäulen-Herstellers, eines geeigneten technischen Backends für Ihren Betrieb und blicken mit unserer Erfahrung auf den geplanten Standort. 

Wir rufen sie an und besprechen gemeinsam mögliche nächste Schritte. 

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Sie können die Belastung des Girokontos nach ca. zwei Werktagen in Ihren Kontoumsätzen einsehen. Im Verwendungszweck finden sie einen Code, mit dem weitere Detail-Abrechnungspositionen im Web eingesehen werden können. Diese Variante ist dauerhaft anonym möglich. >> Ladebeleg einsehen

Wer sich mit dem Authentifikationscode als Giro-e Nutzer registriert, kann auf alle historischen Ladevorgänge zugreifen und formelle PDF-Rechnungen erzeugen. In dieser Nutzerumgebung ist es dann auch möglich, die Abrechnung frisch abgeschlossener Ladevorgänge taggleich einzusehen. Optional ist es geplant, auch informelle E-Mails versenden zu können. >> Zum Giro-e Kundenportal